Rückkehr aus dem Ausland
Rückkehr aus dem Ausland
Wir begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Medizin Studienplatz im höheren Fachsemester in Deutschland.
Rückkehr aus dem Ausland
Wir begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Medizin Studienplatz im höheren Fachsemester in Deutschland.
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Quereinstieg Medizin - Die Rückkehr aus dem Ausland nach Deutschland und der Quereinstieg aus verwandten Studiengängen

An den nachfolgend genannten Verfahren waren wir immer beteiligt und haben stellenweise rund 10% aller Antragsteller/-innen vertreten. Hiermit ist jedoch nicht die Aussage verknüpft, dass wir alle Antragsteller/-innen vertreten haben oder dass sämtliche unserer Mandantinnen/Mandanten einen zusätzlichen Studienplatz erhalten haben. 


Mit der richtigen Bewerbung und einer Studienplatzklage Medizin als Quereinsteiger zum Studienplatz in der Medizin im höheren Fachsemester in Deutschland - mit AStA Vertrauensanwälten!

Sie studieren in Bratislava, Budapest, Kattowitz, Pécs, Plovdiv, Prag, Riga, Stettin oder Varna Medizin und möchten nun als Quereinsteiger zurück nach Deutschland wechseln, um hier im Medizinstudium im höheren Fachsemester fortzusetzen? Eventuell haben Sie Ihr Physikum/ihr Physikumsäquivalent bereits absolviert und möchten nun im klinischen Abschnitt Ihr Studium in Deutschland beenden? 

Oder Sie haben in einem fachverwandten Studiengang wie Biologie bereits einige Semester studiert und Leistungsnachweise erworben, deren Umfang Ihnen als Fachsemester für die Medizin angerechnet werden und Sie möchten nun in die Medizin höheres Fachsemester wechseln?  

Dann benötigen Sie einen Studienplatz im höheren Fachsemester in Deutschland. Leider sind die Aufnahmekapazitäten auch in den höheren Fachsemestern im Studiengang Medizin beschränkt, so dass Sie unter Umständen keinen der begehrten Studienplätze im höheren Fachsemester in der Medizin erhalten. Hier können Sie mit einer Quereinstiegsklage (= Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester) mit guten Erfolgsaussichten dennoch den gewünschten Studienplatz erhalten. 

Wichtig ist, dass die Rückkehr nach Deutschland aus dem Ausland von Anfang an gut geplant ist. Dies beginnt bei den notwendigen Unterlagen, die Sie zur Anrechnung/Anerkennung Ihrer erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen zur Vorlage bei dem für Sie zuständigen Landesprüfungsamt benötigen, betrifft Ihre reguläre Bewerbung für einen Studienplatz im höheren Fachsemester und schließt mit weiteren Maßnahmen, die Sie ins Auge fassen sollten, um sich zusätzlich abzusichern bzw. um Ihre Chancen auf einen Studienplatz im höheren Fachsemester in der Medizin in Deutschland zu erhöhen. 

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie Schritt-für-Schritt zu Ihrem Studienplatz in der Medizin im höheren Fachsemester in Deutschland als Quereinsteiger kommen können: Von der Planung der Rückkehr, über die Bewerbung, die notwendigen Unterlagen zur Anerkennung Ihrer Prüfungsleistungen bis hin zur Studienplatzklage gehen wir auf die immer wiederkehrenden Fragen ein, die sich als Quereinsteiger in der Medizin stellen. 

Wir sagen Ihnen, was Sie wann und wie machen sollten - aber auch ehrlich, was Sie lieber bleiben lassen sollten. Und wenn dennoch Fragen offen sind: Schicken Sie uns E-Mails, rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin in unseren schönen Büroräumen vor Ort in Köln. Dies gilt natürlich auch für die Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte der Quereinsteiger. Egal, wie Sie Kontakt zu uns aufnehmen: Diese Informationsgespräche sind bei uns kostenlos und bleiben es auch. 

Die Planung - Rückkehr aus dem Ausland

Quereinsteiger Medizin

Die Rückkehr aus dem Ausland zur Fortsetzung des Studiums in der Medizin im höheren Fachsemester in Deutschland. Wir planen gemeinsam mit Ihnen:

  • Den optimalen Zeitpunkt der Rückkehr
  • Die Auswahl der erfolgversprechenden Universitäten
  • Die reguläre Bewerbung an den deutschen Universitäten
  • Die Abstimmung der regulären Bewerbung auf eine Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester

Die Bewerbung - Höheres Fachsemester

Bewerbung höheres Fachsemester Medizin

Die reguläre Bewerbung ist ein wesentlicher Bestandteil auf dem Weg zum Studienplatz Medizin im höheren Fachsemester. Wir informieren umfassend  zu:

  • Den notwendigen Unterlagen zur Anrechnung Ihrer Prüfungsleistungen aus dem Ausland
  • Den für Sie zuständigen Landesprüfungsämtern
  • Den Möglichkeiten der regulären Bewerbung an einer Vielzahl deutscher Universitäten einschließlich der Übernahme der behördlichen Formalitäten

Die Studienplatzklage höheres Fachsemester

Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester

Alle Quereinsteiger in Medizin beraten wir bei einer Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester (Quereinstieg-Medizin) ausführlich zu:

  • Der optimalen Verfahrensstrategie für Studienplatzklagen in Medizin als Quereinsteiger 
  • Den erfolgversprechenden Hochschulen für Studienplatzklagen Medizin  in höhere Fachsemester 
  • Sorgfältige Analyse der Kapazitätsberechnungen
 
 
 

Übersicht: Universitäten für eine Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester als Quereinsteiger Sommersemester 2017:

Bewerbung zum Sommersemester Anerkannte Semester (Anzahl): 1 oder 3 Studienplatzklage Medizin in Fachsemester möglich: 2 oder 4

 


An folgenden Universitäten

Aachen

Berlin-Charité (problematisch)

Bochum

Bonn

Dresden

Duisburg-Essen

Düsseldorf

Erlangen-Nürnberg

Frankfurt / M.

Freiburg

Gießen

Göttingen

Greifswald

Halle-Wittenberg

Hannover MedH

Heidelberg

Heidelberg/Mannheim

Jena

Kiel

Köln

Leipzig

Lübeck

Magdeburg

Mainz

Marburg

München U (nur LMU)

Münster

Oldenburg

Regensburg

Rostock

Saarland U

Abt. Homburg

Tübingen

Ulm

Würzburg

 
Bewerbung zum Sommersemester Anerkannte Semester (Anzahl): 2 oder 4 Studienplatzklage Medizin in Fachsemester möglich: 3 oder 5 (Klinik)

 


An folgenden Universitäten

Berlin-Charité (problematisch)

Bonn (5. FS)

Düsseldorf (5. FS)

Duisburg-Essen (5. FS)

Erlangen-Nürnberg

Gießen

Göttingen

Hamburg (5. FS)

Kiel (5. FS)

Köln

Lübeck (5. FS)

Mainz

München U (5. FS)

Münster

Regensburg (5. FS)

Saarland U (5. FS)

Tübingen

Würzburg

 

Kosten, Dauer und Chancen einer Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester als Quereinsteiger:

Was ist eine Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester/eine Quereinsteigerklage?

Unter einer Studienplatzklage versteht man ein kombiniert außergerichtlich-gerichtliches Verfahren, mit dem weitere, zusätzliche Studienplätze festgestellt werden können. Es ist so, dass eine Ablehnung Ihrer Bewerbung für einen Studienplatz Medizin im höheren Fachsemester  immer auf einer Behauptung basiert, nämlich dass die Aufnahmekapazität der Universität erschöpft sei. 

Wie viele Studienplätze eine Universität jedoch zur Verfügung stellen muss, darf Sie nicht einfach willkürlich festlegen, sondern muss dies anhand bestimmter gesetzlicher Kriterien berechnen. Dieser Berechnungsvorgang ist außerordentlich umfangreich und kompliziert - und damit fehleranfällig. Diese Fehler werden im Rahmen einer Studienplatzklage aufgedeckt und können zu weiteren, zusätzlichen Studienplätzen führen - allerdings nur für diejenigen, die ein solches Verfahren auch geführt haben. 

Was muss ich beachten?

Eine Studienplatzklage (auch für das höhere Fachsemester Medizin) ist ein in aller Regel zweistufiges Verfahren: Ein außergerichtliches Verfahren und ein gerichtliches Verfahren. 

Wichtig: Wie können gar nicht häufig genug betonen, dass man mit einer Studienplatzklage gerade nicht gegen die Ablehnung vorgeht. Die Ablehnung bezieht sich immer auf die reguläre Bewerbung, mit der regulären Bewerbung aber hat man sich nur für die bereits errechnete Anzahl an Studienplätzen beworben. Gerade diese errechnete Anzahl an Studienplätzen ist jedoch Gegenstand der Studienplatzklage. Man macht also nicht geltend, einen der errechneten Studienplätze bekommen haben zu müssen, sondern trägt vor, dass es weitere, zusätzliche Studienplätze hätte geben müssen, da die Universität ihre Aufnahmekapazität falsch berechnet hat. 

Wichtig: Daher dürfen die Fristen für die reguläre Bewerbung (der 15.1. bzw. der 15.7. und die Fristen für die erste Stufe der Studienplatzklage (= das außergerichtliche Verfahren) auch grundsätzlich zeitlich zusammenfallen. In vielen Bundesländern läuft daher auch die Frist für die erste Stufe der Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester am 15.1. bzw. am 15.7. ab - wer die Frist nicht beachtet, kann in diesen Bundesländern für dieses Semester dann auch keine Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester mehr führen. 

Daher: Nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie umfassend, seriös und kostenlos. Ob telefonisch, per E-Mail oder vor Ort in unseren Kanzleiräumen. 

Wie läuft das ab?

Wir raten allen Studienplatzbewerberinnen und Studienplatzbewerbern, sich regulär für den Studienplatz zu bewerben.  

Für das höhere Fachsemester Medizin besteht hier aber eine Besonderheit: Sie können sich zwar für ein niedrigeres Fachsemester regulär bewerben, als es Ihre Anrechnung vom LPA zuließe (Beispiel: Sie haben die Anrechnung für zwei Semester erhalten und könnten sich für das dritte deutsche Fachsemester bewerben, bewerben sich aber nur für das zweite deutsche Fachsemester) Der Hintergrund ist der, dass die reguläre Bewerbung häufig notwendige Voraussetzung ist, um eine Studienplatzklage überhaupt führen zu dürfen. Dies funktioniert bei einer Studienplatzklage Medizin für das höhere Fachsemester aber nicht. Hier können Sie grundsätzlich nicht eine Klage für z.B. das zweite Fachsemester führen, obwohl Sie bereits die Leistungen für das dritte Semester angerechnet bekommen haben. 

Daher unser allgemeiner Rat: Bewerben Sie sich genau für das Fachsemester, für welches Sie sich auf der Grundlage Ihrer anerkannten Leistungen auch bewerben könnten und nicht für ein niedrigeres Fachsemester. 


Ablauf der Studienplatzklage: 

Nachdem wir von Ihnen alle notwendigen Unterlagen erhalten haben, nehmen wir für Sie alle notwendigen Maßnahmen vor: Zunächst stellen wir für Sie die sog. "außerkapazitären Zulassungsanträge"; das ist die erste Stufe der Studienplatzklage (= das außergerichtliche Verfahren). Diese Anträge sind unabdingbare Voraussetzung für die "eigentlichen" späteren gerichtlichen Verfahren. 

Bei uns müssen Sie aber nicht gleich sofort auch die Universitäten angeben, an denen Sie die gerichtlichen Verfahren führen möchten, wie es häufig praktiziert wird. Zur Wahrung der Frist muss nämlich nur der jeweilige außerkapazitäre Zulassungsantrag gestellt werden. Daher halten wir auch nichts von der häufig praktizierten Vorgehensweise, sehr zeitnah mit den außerkapazitären Zulassungsanträgen auch gleich die (viel teureren) gerichtlichen Verfahren einzuleiten. Das ist weder erforderlich, noch ist es förderlich und erhöht auch nicht die Chancen. Wir handhaben es dergestalt, dass wir Ihnen empfehlen, an möglichst vielen Universitären die außerkapazitären Zulassungsanträge durch uns stellen zu lassen. Damit haben wir nämlich alles Notwendige getan, um die späteren gerichtlichen Verfahren führen zu können. Wir halten dies deshalb für besonders empfehlenswert, da zwischen dem Fristablauf für die außerkapazitären Zulassungsanträge und den gerichtlichen verfahren durchaus relevante Entwicklungen eintreten können, die Auswirkungen auf die Chancen der Studienplatzklage haben. Wir möchten im Sinne unserer Mandantinnen und Mandanten diese weiteren Entwicklungen so lange dies möglich ist beobachten und bei der Studienplatzklage berücksichtigen, indem wir erst später - nachdem wir diese Entwicklungen analysiert haben - gemeinsam mit Ihnen aus dem Kreis der Universitäten, an denen wir die außerkapazitären Zulassungsanträge gestellt haben, diejenigen Universitäten auswählen, an denen dann die gerichtlichen Verfahren geführt werden. 

Die außerkapazitären Zulassungsanträge selbst stellen dabei den niedrigsten Kostenfaktor der Studienplatzklage dar: Wir berechnen hierfür pro Universität 119,00 EUR - einschließlich Umsatzsteuer und sämtlicher Pauschalen für Post und Telekommunikation, allerdings nie mehr als für maximal 20 Anträge (=2.380,00 EUR), auch dann, wenn Sie 25, 30 oder mehr außerkapazitäre Zulassungsanträge durch uns stellen lassen. 

Wir halten dies für die bestmögliche Vorgehensweise und darüber hinaus für außerordentlich fair. 

Welche Unterlagen benötigen Sie?

Wir benötigen von Ihnen lediglich pro Universität eine beglaubigte Kopie Ihres Abiturzeugnisses, eine beglaubigte Kopie Ihres Anerkennungsbescheides vom Landesprüfungsamt pro Universität und die von Ihnen unterschriebenen Unterlagen zur Mandatserteilung, die wir Ihnen im Vorfeld haben zukommen lassen.

Muss oder kann ich mich vorher regulär bewerben?

Häufig ist die vorherige reguläre Bewerbung zwingende Voraussetzung, um später eine Studienplatzklage führen zu dürfen. Sie können sich zwar für ein niedrigeres Fachsemester regulär bewerben, als es Ihre Anrechnung vom LPA zuließe (Beispiel: Sie haben die Anrechnung für zwei Semester erhalten und könnten sich für das dritte deutsche Fachsemester bewerben, bewerben sich aber nur für das zweite deutsche Fachsemester) Der Hintergrund ist der, dass die reguläre Bewerbung häufig notwendige Voraussetzung ist, um eine Studienplatzklage überhaupt führen zu dürfen. Dies funktioniert bei einer Studienplatzklage Medizin für das höhere Fachsemester aber nicht. Hier können Sie grundsätzlich nicht eine Klage für z.B. das zweite Fachsemester führen, obwohl Sie bereits die Leistungen für das dritte Semester angerechnet bekommen haben. 

Daher unser allgemeiner Rat: Bewerben Sie sich genau für das Fachsemester, für welches Sie sich auf der Grundlage Ihrer anerkannten Leistungen auch bewerben könnten und nicht für ein niedrigeres Fachsemester. 

Daher sollte im Idealfall bereits die reguläre Bewerbung auf eine eventuelle Studienplatzklage Medizin für das höhere Fachsemester angepasst sein. Nehmen Sie daher bitte vor Ihrer regulären Bewerbung Kontakt zu uns auf - wir stimmen Ihre reguläre Bewerbung optimal auf eine spätere Studienplatzklage Medizin ab und verschaffen Ihnen so die optimale Ausgangsposition. 

Welche weiteren Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Sie müssen über eine Hochschulzugangsberechtigung (in der Regel Abitur) verfügen, sollten in aller Regel EU-Bürgerin bzw. EU-Bürger sein und dürfen nicht bereits früher eine Zulassung zum Studium der Medizin in Deutschland an einer staatlichen Universität erhalten haben. 

Was kostet das?

Auch bei den Kosten einer Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester stehen wir für Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz: Zunächst ist es ganz wichtig, dass sich die Gesamtkosten einer Quereinstiegsklage  im Wesentlichen aus vier verschiedenen Kostenfaktoren zusammensetzen: 


  1. Dem außergerichtlichen Verfahren (bei uns nur 119,00 EUR je Universität, einschließlich Umsatzsteuer und sämtlicher Pauschalen für Post und Telekommunikation),
  2. den Gerichtskosten,
  3. den gegnerischen Anwaltskosten (in der Medizin sehr verbreitet, dass sich die Universitäten ebenfalls anwaltlich vertreten lassen) und 
  4. unserem Anwaltshonorar.

Achten Sie in diesem Zusammenhang insbesondere auf Pauschalhonorare, wie sie gelegentlich angeboten werden. Diese beziehen in aller Regel nur auf ein einziges Kostenelement der Gesamtkosten, nämlich auf das eigene Anwaltshonorar.

Wenn wir über Kosten sprechen, dann über die voraussichtlichen Gesamtkosten eines Verfahrens, also die Summe aller Positionen zu 1. Bis 4.  Hier sollten Sie insgesamt mit einem Betrag von 1.200,00 EUR pro Universität rechnen. Wir gehen dabei in der Prognose zunächst von den für Sie ungünstigen Umständen aus, indem wir zugrunde legen, dass sich alle Universitäten anwaltlich vertreten lassen. Im Ergebnis werden Sie weniger bezahlen. Wenn Sie gelegentlich lesen, dass Verfahren „ab 600,00 EUR“ kosten, sind das nach unserem Dafürhalten „Lockangebote“, indem man ausschließlich die günstigsten Annahmen zugrunde legt, die aber gar nicht bei allen Universitäten zutreffen. Wenn ein Verfahren tatsächlich nur 600,00 EUR kosten sollte, zahlen dies auch bei uns nur, da wir lediglich nach den gesetzlichen Mindestgebühren abrechnen.  

 

Die anwaltliche Vertretung einer Universität stellt einen großen Kostenfaktor dar; falls die Universität sich nicht anwaltlich vertreten lässt, vermindert dies die Prognose der 1.200,00 EUR je Universität um jeweils ca. 300,00 bis 490,00 EUR. Gerne legen wir Ihnen persönlich dar, welche Universitäten sich anwaltlich vertreten lassen und welche dies nicht tun. 

Soll ich überall klagen?

Auf keinen Fall. Es gibt - und das sagen wir ganz ehrlich - durchaus Universitäten, an denen wir klar davon abraten, eine Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester zu führen. Stellenweise können Sie auch nicht überall als Quereinsteiger im vorklinischen Abschnitt klagen. Wir legen gemeinsam mit Ihnen die konkreten Universitäten fest, an denen wir aufgrund sorgfältiger Analyse eine Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester empfehlen. Im Idealfall empfehlen wir zwischen 10 und 15 Universitäten, berücksichtigen hierbei aber selbstverständlich Ihre wirtschaftlichen Vorgaben. 

Wie lange dauert das Verfahren?

Bei Studienplatzklagen Medizin handelt es sich - wie bei allen Studienplatzklagen - grundsätzlich um sog. Eilverfahren, d.h. beschleunigte gerichtliche Verfahren. Auch wenn diese deutlich schneller durchgeführt werden, sind Studienplatzklagen dennoch kompliziert und umfangreich - auch für die Gerichte. Grundsätzlich sollten Sie drei bis sechs Monate Dauer für eine Studienplatzklage Medizin einkalkulieren. 

Danach richtet sich bisweilen auch, ob Sie den Studienplatz Medizin bei einem Erfolg der Studienplatzklage noch in dem Semester für sich in Anspruch nehmen können (Ihr Studium beginnen können), oder ob Sie noch ein halbes Jahr oder ein Jahr warten müssen - in diesem Fall bleibt Ihnen der Studienplatz aber auf jeden Fall erhalten. Während des laufenden Verfahrens können Sie weiterhin Leistungen im Ausland absolvieren und im Erfolgsfall der Studienplatzklage Medizin im höheren Fachsemester diese währenddessen erworbenen Leistungsnachweise im Rahmen einer sog. "Hochstufung" geltend machen. 

Kann mich die Uni jederzeit wieder herausklagen?

Wir haben jetzt schon mehrfach gelesen, dass Personen in diversen Foren von einer Studienplatzklage Medizin abgeraten haben, weil die Uni einen "jederzeit wieder herausklagen" könnte. Das ist falsch. 

Richtig ist, dass die Universität die Möglichkeit hat, gegen eine erfolgreiche Studienplatzklage Medizin bzw. die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in der ersten Instanz eine sog. "Beschwerde" einzulegen, also das Verfahren in die zweite Instanz zu bringen. Dafür hat sie nach Zustellung der gerichtlichen Entscheidung zwei Wochen Zeit. Mehr nicht. Die Behauptung, dass die Uni einen jederzeit wieder herausklagen könne, wenn der Studienplatz Medizin im höheren Fachsemester erfolgreich eingeklagt wurde, ist schlichtweg unrichtig. Das geben wir Ihnen auf Wunsch auch gerne schriftlich. 

Muss ich nach Köln kommen?

Wir freuen uns über jede Mandantin und jeden Mandanten, die oder den wir persönlich kennenlernen und in unseren schönen Kanzleiräumen in einem prachtvollen Jugendstil-Altbau in einer der schönsten Straßen und im Herzen Kölns begrüßen dürfen. Dennoch ist es weder erforderlich, noch irgendwie erfolgserhöhend, zu uns nach Köln zu kommen. Wir führen unsere Verfahren der Studienplatzklage Medizin höheres Fachsemester deutschlandweit, nehmen sämtliche Termine persönlich wahr und gewährleisten einen reibungslosen Ablauf durch modernste technische Ausstattung einschließlich der Möglichkeit, sicher verschlüsselt elektronisch mit uns kommunizieren zu können. Für einen Quereinstieg Medizin ist es daher nicht relevant, ob Sie aus Köln, Frankfurt, Dortmund, Münster, Hamburg, aus Bayern, Hamburg oder Baden-Württemberg kommen. 

Warum Ihre Kanzlei? Was unterschiedet Sie?

Wir sind ausschließlich im Bildungsrecht tätig, insbesondere im Hochschulrecht (einschließlich Studienplatzklagen) und im Prüfungsrecht, im Beamtenrecht und im Verwaltungsrecht einschließlich des Prozessrechts. Bei uns gibt es keine Rechtsgebiete aus dem Zivilrecht oder Arbeitsrecht, welche wir "auch" oder "nebenbei" bearbeiten. Uns vertrauen Menschen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - zu unseren Auftraggeberinnen und Auftraggebern zählen Ärztinnen, Ärzte, Unternehmer und Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. 

Wir sind Vertrauensanwälte mehrerer Allgemeiner Studierendenausschüsse als Organen der Studierendenschaft - und dies nicht ohne Grund. Wir werden von diesen Asten für eine Vielzahl an Verfahren für die Studierenden - nicht nur in NRW - ebenso beauftragt und empfohlen wie in eigenen Angelegenheiten. 

Wir halten Fortbildungen und Seminare auf unseren Kompetenzfeldern - für viele Gremienvertreter von Hochschulen (AStA, Fachbereichsrat etc.), zuletzt etwa im Rahmen einer GEW Veranstaltung für Vertreterinnen und Vertreter von Gremien/Organen von Hochschulen aus NRW und Hessen. 

Wir tragen inhaltlich vor. Viele Anwältinnen und Anwälte begnügen sich bei ihrer Begründung der Studienplatzklage Medizin mit der Behauptung, dass die Kapazität nicht ausgeschöpft sei, ohne weiter inhaltlich juristisch vorzutragen. Wir nicht. Wir leisten eigenständigen fachinhaltlichen Vortrag. Wir verstecken uns nicht. Alle unsere Mandantinnen und Mandanten erhalten selbstverständlich immer auch Kopien unserer ausgehenden Schriftsätze an die Universitäten und an die Verwaltungsgerichte, anhand derer erkennbar ist, dass wir keine "Trittbrettfahrer" sind. Wir möchten das in uns gesetzte Vertrauen bestätigen - wir brauchen uns nicht zu verstecken. 

Alle unsere Berater sind berufserfahrene Juristen mit jahrelanger Praxiserfahrung. Zuständig für die Studienplatzklagen Medizin ist bei Teipel und Partner zudem Herr Rechtsanwalt Dr. Philipp Brennecke, der mehrere Jahre am Institut für Medizinrecht an der Universität zu Köln beschäftigt war und im Arztrecht promoviert ist. Wir wissen, was wir tun. 

Mehrere unserer Rechtsanwälte haben Verfahren bis zu dem Bundesverwaltungsgericht erfolgreich geführt, welche Gegenstand der juristischen Ausbildungs- und Fachliteratur geworden sind. Zahlreiche Medienberichte über uns bzw. über unsere Rechtsanwälte im Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen (u.a. WDR, WDR 5, Hochschulradio, Legal Tribune Online, ZEIT Campus, FAZ etc.) dokumentieren unsere Stellung im Bildungsrecht. 


Teipel & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

Was Mandantinnen und Mandanten über Teipel & Partner Rechtsanwälte zu berichten wissen:

 
 

Informationsbroschüre Studienplatzklage Medizin und zum Quereinstieg

Informationsbroschüre Studienplatzklage Medizin Zahnmedizin Psychologie | Teipel & Partner Rechtsanwälte
Teipel & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

+++ Nächster Fristablauf Quereinstieg Medizin: 1. April 2017 +++

 
 

Nachdem am 15.1.2017 bereits in einigen Bundesländern nicht nur die Frist für eine reguläre Bewerbung für einen Studienplatz Medizin, sondern auch für die erste Stufe der Studienplatzklage Medizin abgelaufen sind, endet die nächste Frist für eine Studienplatzklage Medizin hinsichtlich der übrigen Bundesländer am 1. April 2017. Das klingt zunächst seltsam, weil man zu diesem Zeitpunkt ja noch gar nicht weiß, ob man einen Studienplatz erhalten wird oder nicht, hängt aber damit zusammen, dass man mit einer Studienplatzklage gerade nicht gegen die Ablehnung vorgeht, sondern geltend macht, dass es weitere, zusätzliche Studienplätze geben müsste. 

Die gute Nachricht: Für die Fristwahrung müssen Sie nicht gleich ein vollständiges Mandat für die gesamte Studienplatzklage erteilen. Es reicht ein sogenannter "Antrag auf außerkapazitäre Zulassung". Damit konservieren Sie die Möglichkeit, ggfs. später eine Studienplatzklage in der Medizin führen zu können. Halten Sie die Frist nicht ein, oder ist der Antrag fehlerhaft, können Sie an diesen Universitäten dann keine Studienplatzklage mehr führen. 

Daher unsere Bitte: Informieren Sie sich frühzeitig über die richtige Vorgehensweise. Wir informieren Sie umfassend, seriös und kostenlos. 

 
 

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